
Angststörung und Panikattacken mit Akupunktur & TCM behandeln in Kloten
Angstzustände und Panikattacken sind weit verbreitete psychische Belastungen, die das tägliche Leben stark beeinträchtigen können. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind sie eine der Hauptursachen für Krankheit und Erwerbsunfähigkeit weltweit. Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) und Akupunktur bieten eine effektive, natürliche Möglichkeit, diese Herausforderungen zu bewältigen.
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Symptome von Angstzuständen und Panikattacken
​Angststörungen äussern sich durch eine Kombination von kognitiven und körperlichen Symptomen:
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Kognitive Symptome: Ein intensives Gefühl von Alarm oder Gefahr, das oft durch negative Erinnerungen verstärkt wird.
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Körperliche Symptome: Anspannung, Zittern, Herzklopfen, Schwindel und Übelkeit.
Diese Symptome können plötzlich und ohne Vorwarnung auftreten, was Betroffene oft in ihrem Alltag stark einschränkt.
Wie Akupunktur bei Angstzuständen und Panikattacken hilft?
Die konventionelle Behandlung von Angststörungen umfasst häufig Medikamente wie Antidepressiva oder Benzodiazepine. Diese können zwar kurzfristig wirksam sein, bringen jedoch oft unerwünschte Nebenwirkungen mit sich. Akupunktur hingegen ist eine sanfte, wissenschaftlich anerkannte Therapieform, die ohne medikamentöse Nebenwirkungen auskommt. ​- Stressreduktion durch Akupunktur: Akupunktur reguliert das autonome Nervensystem, das bei Angstzuständen oft überaktiv ist. Dadurch wird das Gleichgewicht zwischen Sympathikus („Kampf-oder-Flucht-Modus“) und Parasympathikus („Ruhe-Modus“) wiederhergestellt. - Freisetzung von Wohlfühlhormonen: Akupunktur stimuliert die Produktion körpereigener Endorphine und Serotonin. Diese „Wohlfühl“-Substanzen helfen, emotionale und körperliche Stressreaktionen zu reduzieren. Ganzheitlicher Ansatz der TCM: Neben der Akupunktur bietet TCM weitere Ansätze wie Kräutertherapie, Ernährungsberatung und Qigong, die gemeinsam die emotionale und körperliche Balance fördern. Akupunktur hat sich besonders bei stressbedingten Symptomen wie Schlafstörungen, Prüfungsangst oder Konzentrationsproblemen bewährt und kann so langfristig zur Stabilisierung beitragen.
